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Tierkommunikation

Berater Pierre: Tierkommunikation


Tierkommunikation: Foto: © Tania Wild / shutterstock / #435628189
Foto: © Tania Wild / shutterstock / #435628189

Viele Menschen sehen ihr Haustier, egal um welche Rasse es sich handelt, nicht nur als ein Tier an. Sie sehen es als Begleiter, als Seelenverwandten, als Partner oder Familienmitglied. Aus dieser Sichtweise entsteht immer wieder der Wunsch, das Tier wirklich zu verstehen. Sicherlich gibt es die oberflächliche Kommunikation mittels Kommandos, Belohnungen sowie der Mimik und Gestik von Mensch und Tier. Doch was, wenn die Tiere uns tatsächlich etwas zu sagen haben, wir sie nur nicht verstehen?

Was, wenn sie irgendetwas bedrückt und wir einfach nicht herausfinden können, was? Wenn sie uns mit ihrem Verhalten immer wieder an unsere Grenzen bringen und wir wissen nicht warum? Tatsächlich testen auch Tiere ihre Grenzen aus, doch ist es tatsächlich immer die Antwort auf ihre Art ihrem Menschen gegenüber? Hier könnte die sogenannte Tierkommunikation vielleicht passende Hilfestellung bieten.

Was steckt dahinter?

Tiere haben eine Seele. Tiere kommunizieren miteinander, sowohl innerhalb der eigenen Spezies als auch mit anderen Tieren. Und Tiere kommunizieren auch mit dem Menschen. Doch nicht alle Menschen sind in der Lage, diese Art der Kommunikation zu verstehen. Denn im Laufe der Jahrhunderte haben wir verlernt, diese Gabe zu nutzen, da sie durch die Kirche verteufelt wurde. Nur wenige hatten den Mut, sich weiterhin der Sprache der Tiere zu widmen und dieses Wissen weiterzugeben. Hierbei geht es um nonverbale Tierkommunikation.

Bei dieser Form der Tierkommunikation geht es weniger darum, die Gestik und Mimik der Tiere zu deuten. Vielmehr ist es eine Form der Telepathie. Manche nennen es den Siebten Sinn. Doch es ist wichtig, diese Gabe zu schulen und zu praktizieren, ähnlich einer Fremdsprache.

Wie kann Tierkommunikation unterstützen?

Nun fragt man sich zu Recht, wann Tierkommunikation zum Einsatz kommt. Denn selbstverständlich ist es für jeden Tierbesitzer von Vorteil, wenn er direkt auf dem telepathischen Wege mit seinem tierischen Freund in Verbindung treten kann. Doch ist dies im Alltag, wenn die Hektik voll zu schlägt, nicht immer einfach. Es kann sogar passieren, dass die Kommunikation, auch die oberflächliche und verbale, vollkommen einschläft, Missverständnisse entstehen und Blockaden sich zwischen Herrn und Tier aufbauen. Dies sieht man insbesondere immer wieder bei Reitern und ihren Pferden, Frau und Männern mit ihren Hunden oder Katzen. Sie scheinen aneinander vorbei zu reden.

Tiere haben aber auch Probleme mit ihresgleichen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein/e Tierkommunikator/Tierkommunikatorin zur Unterstützung gerufen wird, wenn beispielsweise ein Pferd neu in einen Stall kommt und es auf der Koppel nur Probleme, Schlägereien, Beissereien gibt. Egal, was versucht wird, es fruchtet nicht. In einem solchen Fall kann eine Tierkommunikatorin Klarheit schaffen.

- Hat das neue Pferd im Stall einfach Heimweh und macht deshalb allen das Leben schwer?

- Wird das neue Pferd von den Anführern auf der Koppel gemobbt? Auch dies ist ein mögliches Szenario.

- Hat das neue Pferd womöglich bisher unentdeckte Probleme, die sich erst durch den Umzug zeigen?

- Hat das neue Pferd Probleme mit den neuen Besitzern/Reitern?

- Man sieht an diesen Beispielen, dass Tiere auch nur Menschen sind. Zig Szenarien sind möglich, die allerdings nur durch direkte Ansprache, also eine gute Tierkommunikation geklärt werden kann.

Einfach und unkompliziert auch via Telefon

Die nonverbale Tierkommunikation mittels Telepathie kann nicht nur dabei unterstützen, das Tier besser zu verstehen oder das Zusammenleben leichter zu gestalten, sondern auch die Trauer um ein verstorbenes Tier zu überwinden und loszulassen. Einige Tierkommunikatoren können auch Jenseitskontakte herstellen. Da Tiere gleichermaßen wie wir Menschen über eine Seele verfügen, kann auch zu ihnen Kontakt aufgenommen werden. Kann sich der Tierhalter von seinem geliebten Freund nochmals verabschieden, unterstützt ihn das dabei, das Tier auch gehen zu lassen.

Ein Tierkommunikator/eine Tierkommunikatorin kann einem Tierhalter also auf ganz unterschiedliche Art und Weise Hilfestellung leisten. Auch kann diese Art der Tierkommunikation auch auf die Ferne in Anspruch genommen werden. So können Tier und Mensch einfach und unkompliziert, ohne Fahrtwege und Wartezeit, Unterstützung erfahren. Vorab wird nur ein Foto sowie Informationen zum Tier sowie vorhandenen Problematiken benötigt. Dies bringt den Vorteil, dass auch ängstliche oder große Tiere davon profitieren können.


© Zukunftsblick Ltd.


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